Bianca Schlimm's Diary Part Two

24 Apr, 2012

Ich lebe noch

Posted by: Bianca Schlimm In: Allgemein

 

und baue mir gerade eine Website mit Contao.

Und bin determiniert, mir für 20 Jahre zu merken, wie das geht!

Man könnte auf die Idee kommen, dass das Ende einer schönen Fortbildung eine kleine Therapie benötigt. Man muss verarbeiten, dass einem jetzt keiner mehr so einfach hilft beim Lernen.

Also ran an die Twitter-Maschine und der Welt mitteilen, was einen bewegt.

 

09 Mar, 2012

Rehgehege-Wege – man glaubt es kaum

Posted by: Bianca Schlimm In: Allgemein

 

Das sollten wir auch machen als Abschluss!

 

Und hier ist der Tanz dazu, total geil:

 

<div id="experiment">
        <div id="cube">
                <div class="face one">
                        One face
                </div>
                <div class="face two">
                        Up, down, left, right
                </div>
                <div class="face three">
                        Lorem ipsum.
                </div>
                <div class="face four">
                        New forms of navigation are fun.
                </div>
                <div class="face five">
                        Rotating 3D cube
                </div>
                <div class="face six">
                        More content
                </div>
        </div>
</div>

 

 

13 Feb, 2012

DRadio Wissen macht Hirschruf-Imitate hörbar

Posted by: Bianca Schlimm In: Allgemein

Das ist mal eine Akustik, die ich nicht beherrschen will.

Macht mir Halsschmerzen vom Zuhören.

Ist aber lustig.

Aber ich hab schon wieder Noten von eine Reh.. und einem Wald, ganz seltsam und ganz alt, Orlando di Lasso.

http://wissen.dradio.de/hirschruf-meisterschaft-das-rotwild-aus-der-kuechenrolle.40.de.html?dram:article_id=15017

 

 

04 Feb, 2012

Nie wieder kaufe ich eine Plastikuhr

Posted by: Bianca Schlimm In: Allgemein

kaputte Uhr aus Plastik, die berühmte Marke, nicht kaufen!

lohnt sich nicht!

 

Das ist die Uhr, die ich 2011 kaufte, um zu Vorstellungsgesprächen pünktlich zu sein.

Wie man sieht, ist es sinnlos, Plastikuhren zu erstehen.

Sogar die Batterie ist schon alle.

Denn in Wirklichkeit ist es 17.25 Uhr gewesen, als ich auf den Auslöser drückte.

***

Es sind -6 C.

Die FCZB-Gruppe hat den letzten Monat Unterricht erreicht und bereitet sich auf des Endprojekt vor.

Friedrichshain ist voller POLIZEI.

Heute Nacht wird also wieder Hubschrauberlärm lärmen.

 

 

 

 

 

 

13 Jan, 2012

Frau Sissy Voss in der Soundcloud

Posted by: Bianca Schlimm In: Allgemein

 

Hier nun also lang erwartete Hirsche in zauberhafter Musik, auch schön mit 39 Grad Fieber.

http://soundcloud.com/sissy-4/notgames

Man dankt!

Man applaudiert auch!

Man freut sich auf Vertonung brisanter Akten!

***

In zwei Tagen beginnt für die Gläubigen des chinesischen Horoskops das Jahr des Drachen.

Ein paar Sätze dazu hören sich in meinen Ohren an wie unfreiwillige Komik:

Das Jahr des Drachen ist ein gutes Jahr für die Ratte. Der ersehnte Erfolg kommt zwar nicht, aber man kann mit dem was man erreicht, zufrieden sein. Die Ratte sollte sich dieses Jahr keine zu hohe Ziele setzen. Sie wird aber keine schweren Rückschlägen zu erleiden haben.

Das Jahr des Drachen ist ein ausgezeichnetes Jahr für den Büffel.

Das Jahr des Drachen ist eines der besten Jahren für den Tiger.

Das eigene Jahr ist für den Drachen akzeptabel. Er wird keine größeren Sorgen haben.

Das Jahr des Drachen ist für die Schlange ein gutes bis hervorragendes Jahr.

Das Jahr des Drachen ist für das Pferd ein holpriges Jahr.

Der Hund sollte vom Jahr des Drachen nicht viel erwarten. Da läuft gar nichts. Hunde die es sich leisten können, sollten dieses Jahr sich zurücklehnen. Denn das darauffolgende Jahr ist auch nicht das Beste.

Für das Schwein ist das Jahr des Drachen ein durchschnittliches Jahr.

Wieder mal Glück gehabt.

Bin kein Hund.

28 Dec, 2011

VZ oder TZ?

Posted by: Bianca Schlimm In: Allgemein

 

 

Mudda liest Stellenanzeigen.

“Lieber Sohn, weißt Du, was TZ und VZ sind?”

“Nö.”

“Teilzeit und Vollzeit.”

“Aha.”

“Und was willst du später arbeiten?”

“Halbzeit.”

Die Mudda kichert.

Das Kind ist krank, Husten und Fieber.

Heute erstand die Mudda den Hustensaft, der aus Thymian und viel Ethanol besteht.

90 % Alkohol!!!

Halleluja.

Der Sohn sitzt am Rechner und cheert und brüllt und freut sich Keks über die falschen Namen im Fußballspiel:

“Diiigo Forrrlän, ha ha ha, Philippe Lohm; ha, Louis (er sagt: Lois) Suarez, Dego Logano, ha ha ha ha, ein Jahrhunderttreffer, das kann mir keiner so schnell nachmachen, ha ha ha ha, Fernandes Torras, ha ha ha ha, keiner kann mich stoppen, einzigartig!”

Sehr amüsant.

Viel amüsanter als Weichnachten.

Die Süddeutsche schreibt online, Leute würden schon aus dem Kreißsaal twittern.

Zumindest Eryka Badu.

“Mal durchatmen”

“Ich seh schon Haare” schreibt der Kindsvater.

Supi. (Das bedeutet: unsuper.)

 

 

 

Ich glaube behaupten zu dürfen, wir haben das etwas schreiender und dürstender gesungen. Aber jetzt mal für Frau Sissy Voss.

Und für eine andere Dame, die glaubt sie bräuchte Tage um die Technik des Bloggens zu lernen: Dem ist nicht so.

Du meldest Dich hier an und schreibst los.

Grad mal ein paar Grundeinstellungen, z.B. ob Kommentare gleich gepostet werden oder ob man sie erst mal lesen will.

Widgets rein und rausziehen und gucken wie es aussieht. Für Kalender, Blogroll, Archiv usw. Man kann das auch alles weglassen und erst mal nur schreiben.

Theme (= Design) auswählen und das war es.

Wie gesagt: Bei Blogsport kann man alles wieder löschen, niemand nervt einen hier.

Und das Umfeld ist auch ganz sympathisch, die anderen Blogsportler.

 

 

11 Dec, 2011

Sollte man sein Leben für die Kunst opfern?

Posted by: Bianca Schlimm In: Allgemein

Die Frage klingt schön, aber ich bin noch nicht bereit.

Ich bin ein Weichei, ich brauche Schlaf und warmes Essen!

Das behindert schon mal jede Menge Kunst, Ruhm oder andere Karrieren.

Und dann das mit dem positiven Denken…

Einerseits ist es ja nett, wenn man das Gute an dem halben Glas betrachtet, anerkennt und sich dessen freuen kann.

Andererseits…singt man auch manchmal schlecht. Oder gar nicht. Peinlich.

Dann kann man immerhin noch dastehen und nett lächeln als sei nichts gewesen.

Kunst ist ja auch lügen. Schauspiel.

Wie PR.

Wo soll das alles noch hinführen?

 

09 Dec, 2011

Pax hominibus bonae voluntatis

Posted by: Bianca Schlimm In: Allgemein

Das hier muss ich heute noch lernen, um es morgen in Magdeburg zu singen. Da ist diese eine Stelle, die schwierig zu merken ist. Wie schön, dass es Youtube gibt!

Am Sonntag das ganze schöne Programm noch einmal, um 16 Uhr in der Samariterkirche in Friedrichshain.

***

Review der Woche:

“Das Medium ist die Botschaft.”

Das ist DER Satz von McLuhan, dem Medientheoretiker. Eva Heller hat den Satz benutzt, um Menschen mit großer Angst vor Werbung und Propaganda zu beruhigen, indem sie schrieb, die Menschen lassen sich nicht für dumm verkaufen, wenn etwas Werbung ist, dann wird es per se anders interpretiert als wenn es ein Artikel in einer seriösen Zeitung ist. Oder eine Behauptung in einem Lexikon.

Wie das alles im Internet verschwimmt, muss ja an den Unis diskutiert werden, bis der Arzt kommt.

Soziale Netzwerke sind Thema der Woche auf 3Sat.

Gelernt habe ich bisher, dass man sich in Acht nehmen muss vor Apps. 20 Prozent aller Android-Apps sollen (laut 3Sat sozusagen) mit unangekündigten Datenabfragen versehen sein, die die letzten geheimen persönlichen Daten einfach so mitlesen und weitergeben können.

Man sollte also nur Apps von Erstellern des Vertrauens laden. Und, so sagt das FCZB, abwarten, wie die Smartphone-Hersteller sich zu diesem Themenkomplex verhalten.

Noch habe ich solche Probleme nicht.

Außerdem sagte ein Fachmann auf 3Sat, dass man sich der Online-Identität nicht mehr entziehen kann. Selbst wenn man sich völlig enthält, schreiben andere Menschen aus dem Umfeld soviel über sich und ihre Bekannten, dass man die Leerstellen dazwischen einfach erraten kann.

Schlecht wird es für Leute mit Krankheiten, deren Zustand online sichtbar oder erratbar wird, wenn sie eine Lebensversicherung oder dergleichen abschließen wollen. Auch Extremsportarten sind zwar auf Facebook, nicht aber bei Versicherungen gern gesehen. Auch bei Jobs nicht.

Der CIA hat einen Mann dazu befragt, wie man sich online glaubwürdige Identitäten zulegen kann, und dieser Mann, der jahrelang bei Amazon gearbeitet hatte, sagte denen, dass es kaum möglich ist, realistisch erscheinende Facebook-Freunde für eine virtuelle Identität zu erschaffen. Also einerseits leichtes Spiel heutzutage für Geheimdienste, andererseits ganz neue schwere Herausforderungen. (Es war übrigens sehr lustig, als sich Mr Bean mit voller Arroganz als Geheimagent im Flugzeug nach Hongkong als intimer Kenner chinesischer Dialekte zu erkennen gab. Geheimagent zu sein war noch nie leicht.)

Wir leben in Zeiten des Umbruchs. Die Welt verändert sich durch das Internet in ungeahntem Maße! Deshalb lohnt es sich auf alle Fälle, darüber Tagebuch zu führen.

Heutzutage finden schwangere Frauen es normal und nett, ihr Kind gleich von Anfang an in 3D sehen zu können. Sie kriegen dann eine CD mit nach Hause, wo andere früher ein schwarz-weißes Ultraschallbild bekommen haben. Das haut mich um. Das ist schon so anders, und es muss in den letzten zehn Jahren passiert sein. Was das für Facebook bedeutet, kann man sich denken.

 

 

***

JavaScript ist eine sehr philosophische Sprache. Mit Wahrheits- und Unwahrheitswerten, logischem UND, logischem ODER und logischem NICHT. Es gibt also doch ein Nein im Universum.

Für mich war das eindeutig der Kopfschmerzfaktor der Woche.

Dagegen ist HTML ein Klacks.

 

02 Dec, 2011

Musikgeschmack E-Musik

Posted by: Bianca Schlimm In: Allgemein

Am 1. 12 hat jemand aus der Schweiz nach Helmut Zapf gesucht und Bianca Schlimm gefunden.

Helmut Zapf machte einen sehr netten Eindruck in Zepernick, als er während des Konzertes auf der Orgelbank saß. Als die Organistin der sehr hübschen kleinen Kirche losspielte, von einem externen Keyboard aus, fiel er vor Überraschung und Dezibel fast von selbiger Bank. Ich – vorne im Chor –  musste lachen und er auch.

Wir hatten sein Stück über die Wohnungen Gottes sehr sehr oft geübt, und dann auch einigermaßen interessant aufgeführt. Korrekter Titel: “Wie lieblich sind deine Wohnungen” (1989) für 4 – 6 stimmigen Chor (Dauer 8 Minuten).

Falls jemand in der PR einen Immobilien-Song sucht, und die Hochkultur ansprechen möchte mit moderner Kirchenmusik.

Morgen werde ich endlich mal die 12 Cellisten live erleben und dadurch erst kennenlernen. Freut mich sehr; ich finde das Cello ist Royals of all Instruments! Und dann gleich 12. Und dazu tanzende Kinder im Education Programm der Berliner Philharmonie.

Die Etablierten hören ja gerne Wagner und Beethoven.

Und die Liberal-Intellektuellen hören gerne Brahms-Sinfonien.

Vor die Wahl gestellt würde ich mich nicht entscheiden können, denn auch Wagner und Beethoven haben in ihrem Werk umwerfende Stücke, Romantik und Pathos der angenehmsten Art.

Ich würde gerne mal eine intensivere Studie lesen zum Musikgeschmack heutiger Menschen.

Bourdieu ist da auch ins Detail gegangen.

Ist mein Geschmack durch Dieter Thomas Heck für alle Zeiten versaut worden, als ich 6-8 Jahre alt war?  Oder ist das das Äquivalent gewesen zu “volkstümlichen Weisen”?

PS:

Gabriel García Márquez schreibt zum Thema:

“Zweifellos war dies die ansteckendste Initiative von Doktor Urbino , denn das Opernfieber befiel sogar Kreise, die man nicht für anfällig gehalten hatte, und begründetet eine ganze Generation von Isolden und Othellos und Aidas und Siegfrieds. Dennoch wurde es nie so heftig, wie es sich Doktor Urbino gewünscht hätte, dass nämlich die Anhänger italienischer Meister und die Wagnerianer in den Pausen mit Gehstöcken aufeinander losgegangen wären.”

(Aus “Die Liebe in den Zeiten der Cholera”, Kiwi-Verlag.)

Der Kiwi-Verlag ist schuld, dass ich dieses lustige Buch erst Jahre, nachdem ich es geschenkt bekommen habe, lese. Schuld sind IMMER andere, ist doch klar oder?

Der Kiwi Verlag hat den optischen Faux-Pas begangen und dieses Buch in einem mich abstoßenden Rostbraun-Cover herausgegeben. Dabei hätte auch sanft ozeanisch schimmerndes opalgrün das Bild auf dem Cover perfekt ergänzt. Dann hätte ich Buch sofort gelesen und schon damals viel Spaß gehabt.

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